Die Abenteuer des Herrn Fuchsberger: Meine Lieblingsplätze, der Herbst und ich

Hallo ich bin es, der Herr "Fuchsberger". Blacky "Fuchsberger"


Nun sind die schönen Tage vorbei. Woran ich das merke? Nun meine Dosenöffnermama läßt mich gar nicht mehr raus. 

Also das stimmt ja wohl so nicht Herr "Fuchsberger". 

Na gut, sie läßt mich schon raus, aber eben nicht mehr so lange. Immer ruft sie mich sehr schnell wieder rein. 


Mal ehrlich Herr "Fuchsberger" ich weiß ja das Du Pelz trägst. Ich aber nicht und die Abende sind nun mal schon recht frisch. Und ich mag nicht so gerne frieren. 

Auch morgens kann ich nicht mehr so lange raus. 

Das stimmt aber auch nicht so. Jeden morgen öffne ich zu erst die Tür, damit Du raus kannst. Erst dann öffne ich die Dielen- und Küchentür, stelle den Kalender um, hole Dein Nachtfutternapf in die Küche und gehe dann erst ins Bad. Selbst wenn ich mit allem anderen fertig bin darfst Du noch draußen sitzen. Aber ich kann ja auch nichts dafür wenn Du die Wahl zwischen Futter und frischer Luft hast und Du Dich fürs Futter entscheidest. Und da ich nicht gerne im kalten frühstücke wird dann auch die Tür geschlossen. 


Ich habe die letzten Tage, bevor die Dosenöffnermama, meinen Außenbereich abgeräumt habe noch mal ordentlich ausgenutzt. Nun sieht dort fast alles kahl aus. 

Stimmt kann ich bestätigen. Du hast oft in meinem Sessel gesessen oder in meinen Pflanzen. 

Nun ist die schöne Zeit mit dem Hof halten vorbei. Obwohl wenn ichs genau nehme sitze ich jetzt ganz oft in meinem Sessel, auf dem Sofa, dem Eßtisch, dem Schlafkörbchen der Dosenöffner oder auf der kuschligen Decke auf der Fensterbank. 

Und dann kann man auch ganz herrlich Hof halten, Herr "Fuchsberger". 


Von der Fensterbank kann man so herrlich alles beobachten und es gibt im Moment viel zu beobachten. Draußen verändert sich im ja so vieles. 

Ja, Blacky, es wird Herbst. Und Du weißt ich liebe den Herbst. 

Genau, ich liebe den Herbst auch. 




 Die Gemütlichkeit bedeutet sich endlich mal in den Sessel zu legen und nichts tun zu müssen. Außen  eben  nichts tun zu müssen.  By Sanni K.
  


Kommentare

  1. Liebe Sanni,

    ach, das ist doch auch mal schön, wenn man nichts tun muss. Ich bin abends auch nicht mehr so lange draußen, aber bei Katzen ist das sicher anders. Die wollen eben trotzdem rumstromern.

    Liebe Grüße
    Jutta

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Vielen Dank das Du vorbei geschaut hast.
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