Offenes Ende

Deborah Crombie: Wer im Dunkeln bleibt

Zum Buch: 
Am Londoner St. Pancras Bahnhof wird ein Bombenanschlag verübt, bei dem mehrere Menschen sterben. Ryan March, Mitglied einer Protestgruppe, der eine verdächtige Tasche mit sich führte, gehört zu den Toten. War er der Täter? Superintendent Duncan Kincaid übernimmt die Ermittlungen, muss aber feststellen, dass die einzelnen Puzzleteile des Falls überhaupt nicht zueinanderpassen. Mit Hilfe seiner Frau, Inspector Gemma James, kommt er schließlich peu à peu den Hintergründen der Tat auf die Spur. Doch was er entdeckt, ist unfassbar grausam ...


Eigentlich wollte Melody Talbot nur zu einem Konzert ihres Freundes Andy. Doch als sie dort ankommt gibt es eine Explosion. 
Schnell ist klar das es sich um einen Anschlag handelt und auch die Schuldigen sind schnell gefunden. Das Opfer hat die Bombe selbst gezündet. Doch wer war der Tote wirklich?

In diesem Band geht es mal endlich wieder nur um den Fall und nicht um das Privatleben der Ermittler.  Allerdings gab es eine gravierende Veränderung. Eines der beiden Ermittlerteam wurde auseinander gerissen. Und doch schaffen es Duncan, Gemma, Melody  und Doug zusammen zuarbeiten. 
Die Geschichte selbst fand ich, endlich wieder mal, spannend bis zum Schluss. Allerdings hat  das Buch für meinen Geschmack ein offenes Ende. Und für mich stellt sich die Frage: Endet das Buch hier oder gibt es eine Fortsetzung?

Mein Fazit: 
Endlich wieder ein richtig gutes Buch von Deborah Crombie. 5 von 5 Sternen. 

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