Neues aus Cherringham

Da ich im  Moment wenig Zeit habe stell ich Euch heute gleich zwei neue Cherringham Romane vor.

Costello/ Richards: Cherringham - Ein fataler Fall: Landluft kann tödlich sein 

Zum Buch: 
 Digitale Romanserie. Folge 15: Dylan McCabe, ein irischer Bauarbeiter mit einer großen Klappe, beschwert sich lauthals über die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen bei einem eilig durchgeführten Bauprojekt. Als er nach einem Sturz auf der Baustelle tot aufgefunden wird, scheint es, als wären Dylans Warnungen allzu begründet gewesen. Allerdings nur bis Jack und Sarah sich einschalten und der vermeintliche Unfall auf einmal verdächtig nach einem eiskalten Mord aussieht.

Wenige Tage vor Weihnachten machen Jack und Sarah sich auf die Suche nach dem Schuldigen. Sehr bald geraten sie dabei jedoch selbst in Gefahr..


Der Bauarbeiter Dylan McCabe hat eine ziemlich große Klappe. Wann immer er kann beschwert es sich lautstark. Doch eines Tages wird er tot auf einer Baustelle aufgefunden. War es Mord oder doch am Ende nur ein Unfall?

Also eines muss man den Autoren ja lassen. Sie scheinen eine Schwäche für Weihnachten und Winter zu haben. In kleiner Reihe, die ich bis jetzt gelesen habe spielen die Folgen so oft um die Weihnachtszeit. 
Wenn ich das mal so durch gehe, dann müsste sich nicht nur Sarahs  Tochter sondern auch schon ihr Sohn in der Pupertät befinden. 
Die Geschichte selbst wieder eine kleine feine Geschichte im Still von Mord ist ihr Hobby. Liest sich schnell und gut. 

Mein Fazit: 
Zwei erholsame Stunde auf dem Sofa zum ausspannen. 5 von 5 Sternen.  


Costello/ Richards: Cherringham - Das letzte Rätsel: Landluft kann tödlich sein

Zum Buch: 
 Digitale Romanserie. Folge 16: Als der liebenswerte alte Exzentriker Quentin Andrews stirbt, staunt ganz Cherringham über die Massen, die zu seiner Beerdigung angereist kommen. Noch erstaunlicher sind die Begünstigten in seinem Testament: Quentin hinterlässt sein wahrhaft beträchtliches Vermögen demjenigen, der als Erster ein raffiniertes "Cherringham-Kreuzworträtsel╦ löst.
Und dieses ist nur eines von vielen Rätseln, die Jack und Sarah zu knacken haben, als sie die Schatzsuche verfolgen, Hinweisen nachgehen und allmählich zutage fördern, wer Quentin Andrews wirklich war und - das größte Rätsel von allen - ob er womöglich ermordet wurde. 


Eigentlich wollte Sarahs Vater Michael nur mit seinem Freund Quentin Schach spielen. Doch dann findet er seinen Freund tot auf. Nicht weiter ungewöhnlich, denn Quentin war schon recht alt. 
Ungewöhnlich dagegen ist sein Testament, das den vermeintlichen Erben ein Aufgabe aufgibt. Sie sollen ein Kreuzworträtsel lösen um Quentins Vermögen zu erben. 
Ist Quentin am Ende doch nicht eines natürlichen Todes gestorben?

Ich muss schon sagen die Idee zu dieser Folge hat mir ganz besonders gut gefallen. Ein Rätsel um am Ende ein Erbe sein zu dürfen das hat doch was. Und das Quentin nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, das ist auch schon klar. 
Nur auf den Mörder wäre ich nicht gekommen. 

Mein Fazit: 
Gute Story und schnelles Lesevergnügen. 5 von 5 Sternen.

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