Werners erster eigener Fall

Susanne Ptak: Hebammenmord

Zum Buch: 
Mitten in Ostfriesland wird die Leiche einer Frau gefunden, die auf mysteriöse Weise im eiskalten Wasser zu Tode kam. War es ein Unglück oder wurde sie ermordet? Ist die ehemalige Kollegin des Opfers wirklich eines natürlichen Todes gestorben? Ein Mordanschlag auf eine weitere Hebamme lässt die Vermutung zur Gewissheit werden - ein Mörder geht um. Die Zeit tickt gnadenlos, denn niemand weiß, ob noch weitere Menschen in Gefahr sind... 


In einem Wassergaben wird eine alte Frau tot aufgefunden. Dumm nur das sie nicht in der unmittelbaren Nähe wohnt.
Kurz darauf wird bei Marthas Tante eingebrochen. Die Tote und die Tante kannten sich. Doch was verbindet die beiden Frauen?
Werner beginnt zu ermitteln. 

Diesmal ermittelt zur Abwechslung mal Werner und nicht Britta. Werner, der ja Steffens Chef ist kam in den letzten Büchern immer recht kurz zu Wort. Immer stand Steffen, wenn es um die Polizei ging, im Vordergrund. 
Nun hat Steffen sich aber eine Auszeit genommen, da er ja dank seiner Schussverletzung noch nicht so recht weiß wie es weiter gehen soll. 
Werner bekommt dafür seine Tochter Anika an die Seite gestellt und die beiden sind, so finde ich, ein tolles Team. 

So recht kommt dafür Britta diesmal nicht zum Zug. Sie ist eher eine Randfigur.
Die Geschichte selbst hat mir wirklich gut gefallen, weil sich doch so ganz anders ist als die vorherigen Bücher. 
Einzig die Rückblende in dem Buch kommt mir zu überraschend und wirkt ein bisschen dazwischen geschoben. 

Mein Fazit: 
Gute Story, gut gemacht. 5 von 5 Sternen. 

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