Mord in Pflegeheim

Elke Bergsma: Dat witte Lücht


Zum Buch: 
Ein Weihnachtsfall für Büttner und Hasenkrug
Es ist zwei Tage vor Heiligabend, als Hauptkommissar David Büttner und sein Assistent Sebastian Hasenkrug ins Pewsumer Seniorenheim Dat witte Lücht gerufen werden. Hier kam eine betagte Dame auf mysteriöse Weise ums Leben. Die für den heimischen Weihnachtsbaum noch zu besorgenden Weihnachtsbaumkugeln immer im Blick, gerät Büttner mit den Ermittlungen zunehmend unter Zeitdruck. Und die Tatsache, dass es sich bei den Verdächtigen um offenbar leicht verwirrte alte Menschen handelt, befördert die Lösung des Falles auch nicht gerade. 


Eigentlich will David Büttner nur Weihnachten feiern. Doch zwei Tage vor dem heiligen Fest wird er in ein Seniorenheim gerufen. Eine alte Frau ist tot aufgefunden worden. Und neben ihr lag eine Spritze samt leeren Fläschen. 
War es Mord? Und was verbergen die besten Freunde des Mordopfers?

Dies ist ein Krimi in Kurzgeschichtenform mit einem Schuss Humor. Ganz schlau wird man aus der Geschichte nicht, weil man die Verdächtigen auf Grund ihres Alters nicht ganz ernst nehmen kann. 
Und doch war ich angenehm überrascht. Dies mal kein typischer Friesenkrimi in dem es sich um die Schönheit der Landschaft und um den gleichnamigen Te. Kurz man hat nicht das Gefühl in einem Werbeprospekt gelandet zu sein. Die Geschichte steht im Fordergrund und das mit einem überraschenden Ende.

Mein Fazit: 
Genau die richtige Geschichte zwischen den Jahren oder Feiertagen.  5 von 5 Sternen. 

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