Häkelkrimi

Gitta Edelmann: Canterbury Requiem: Ein Krimi aus Kent

 

Zum Buch: 
Es regnet und ein kalter Wind fegt durch Canterburys Straßen, als Ella sich nach der Chorprobe von Aileen verabschiedet. Am nächsten Morgen ist Aileen tot. Zunächst sieht alles nach einem Unfall mit Fahrerflucht aus, doch dann stellt sich heraus, dass Aileen starke Beruhigungsmittel im Blut hatte. Entschlossen beginnt Ella, die erst kürzlich nach Canterbury gezogen ist, in Aileens Leben nachzuforschen. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten, häkelnde alte Damen, einen mürrischen Professor, einen pfiffigen Nachbarsjungen, einen ausgesprochen attraktiven jungen Mann im Pub und einen Detective Inspector, der ihr das Leben nicht unbedingt leichter macht …


Die Schriftstellerin. Ella ist vor kurzem nach Canterbury gezogen um dort für ein Buch zu schreiben. 
Nach einer Chorprobe wird ihre neue Bekannte Aileen von einem Auto überfahren. Der Fahrer begeht Fahrerflucht. War es Zufall oder doch Mord?

Die Geschichte ansich klingt ja ganz nett und viel versprechend und da ich englische Krimis liebe war ich der Meinung das dies auch echt was für mich sein. 
Aber nach der Hälfte des Buch fing ich mich an zu langweilen, weil das ganze mehr oder minder nur so vor sich hin plätscherte. (Chorprobe, Pubbesuche, Facebookeinträge, Buch schreiben, die Frage nach Ellas Vater.) So richtig schien die Autorin nicht aus dem Pott zu kommen. Und auch die Hinweise kamen für meinen Geschmack eher schleppend. 

Mein Fazit:
Ein Häkelkrimi den man lesen kann, aber auch nicht muss, denn man verpasst nicht wirklich was. 3 von 5 Sternen.

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