Katelyn Edwards: Der Shakespeare-Mörder:

Zum Buch: 
Am Strand des schottischen Küstenorts St. Andrews wird eine junge tote Frau gefunden. In ihrer Hand hält sie einen Zettel mit einem rätselhaften Zitat. Es ist, das finden Chief Inspector Patrick Falkirk und seine Kollegin Connie Wraight schnell heraus, ein Auszug aus »Hamlet«: die letzten Worte von Ophelia, bevor sie ertrank. Als kurz darauf eine Literaturdozentin der örtlichen Universität in der Bibliothek erstochen wird und sich bei der Toten ein Zitat aus »Romeo und Julia« findet, wird aus dem Anfangsverdacht schaurige Gewissheit: Ein Mörder geht um, der seine Opfer wie weibliche Figuren aus Shakespeare- Dramen ums Leben kommen lässt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Ophelia und Julia sind nicht die einzigen Frauen, die Shakespeare auf tragische Weise sterben ließ …



Ein alter Fischer findet ein totes Mädchen am Strand. In der Hand hält sie ein Zitat aus Hamlet.
Inspektor Falkirk und seine Kollegin beginnen kaum zu ermitteln da passiert ein zweiter Mord mit einem Zitat aus Romeo und Julia. Ist das ganze ein Mordserie? 

Ich muss schon sagen das dieser Krimi sehr vielversprechend klang, doch zu Beginn gar nicht so war. Die erste Hälfte war doch recht langatmig geschrieben und hatte auch kaum Spannung. Erst als der zweite Mord passiert nimmt die ganze Geschichte Fahrt und somit Spannung auf.  Nun erst bekommt man die Möglichkeit zu überlegen wer der Mörder ist, denn  Motive gibt es doch einige. 
Am Ende hatte ich zwei Figuren als Täter im Verdacht. Und lag dann auch richtig. 

Mein Fazit: 
Ein Krimi der sich langsam steigert. Zum lesen sollte man Geduld mitbringen. 4 von 5 Sternen.

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