Ordenschwester Amelie: Doppelt beerdigt

Zum Hörbuch: 
Der alte Küster Serge Dublais traut seinen Augen nicht: Bei der Verlegung eines Grabes taucht eine zweite Leiche auf! Wer ist der geheimnisvolle Tote und wie ist er in das Grab gelangt? Amélie nimmt sich der Sache an und stellt mit Remy Bass und dem jungen Marc Valet Nachforschungen an. Die Spur führt in die Vergangenheit zu einem über 30 Jahre alten Verbrechen. Die drei rollen den Fall neu auf und stoßen auf Ungeheuerliches: Einen Verdächtigen, der in Südamerika untergetaucht ist, und einen Gendarm, der es mit dem Gesetz nicht sehr genau nahm!




Bei der Umbetten von Gräbern stößt der alte Küster auf eine Leiche mit zwei Köpfen.
Sofort beginnt Amelie, die rein zufällig gerade vor Ort ist, der Sache nach zugehen. Hilfe bekommt sie dabei wieder von dem Privatdetektiv Remy Bass und ihrem Freund Marc.
Die Suche führt sie weit in die Vergangenheit zurück. Doch was ist vor 30 Jahren wirklich passiert?

Das zweite Hörspiel knüpft irgendwie an der erste an. Alte Bekannte wie Bass, Marc, der Polizist und die Mutter Oberin sind wieder mit von der Partie. Aber auch Personen die im ersten Hörspiel nur eine ganz kleine Randerscheinung sind wie die alte Dame, die von Amelie betreut wird, erscheinen wieder.
Die Geschichte ist recht schnell erzählt. Ist aber trotzdem sehr spannend. Gerade durch Charaktere wie der grummelnden Privatdetektiv und die gestrenge Mutter Oberin bekommt das ganze noch einen netten Nebeneffekt.

Mein Fazit:
Nettes kleines Hörspiel für zwischendurch. 4 von 5 Sternen.

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