Ordenschwester Amelie: Billiger Calvados

Zum Hörbuch:
Alles fängt harmlos an, denn Amélie soll lediglich einen entlaufenen Hund suchen. Sie findet ihn nicht, stattdessen ist plötzlich ein Mensch verschwunden: Edmond Volet. Als er wieder auftaucht, ist er schwer verletzt. Jemand hat ihn bei der alten Scheune der Bertrans niedergeschlagen. Besteht ein Zusammenhang zu den falsch etikettierten Calvados-Flaschen, die neuerdings überall auftauchen? Amélie forscht nach und kann dabei auf Remy Bass zählen, denn bei gepanschtem Calvados kennt der Detektiv kein Pardon… 


Eigentlich soll  Amelie nur den entlaufenen Hund von Madame Betran suchen, doch dann sucht sie statt dessen einen verschwundenen Nachbarn. Der taucht verletzt an einer Scheune auf. Neben ihm ein paar leere Weinflaschen. 
Doch was haben der Mann und die Flaschen mit einander zu tun?

Amelie ermittelt wieder. Und diesmal dreht sich alles um gepanschten Wein, einen verschwundenen Hund und einen verletzten Nachbarn. 
Wie immer sind wieder die gleichen Charaktere an Bord. Einzig die gestrenge Mutter Oberin ist diesmal nicht dabei. 
Immer wieder habe  ich das Gefühl das zwischen Marc und Amelie mehr besteht als nur Freundschaft. Schauen wir mal wie es weiter geht mit den beiden. 
Die Geschichte ist zwar nicht die stärkste aber auch nicht die geschlechteste. 

Mein Fazit: 
Nettes kleines Hörspiel für einen verregneten Samstagnachmittag- 4 von 5 Sternen.

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