Ordenschwester Amelie - 1. Spurlos verschwunden

Zum Hörbuch: 
Saintlieux-sur-mer ist ein malerischer Küstenort in der Bretagne. Unglücklicherweise hat Schwester Amélie nicht allzu viel Gelegenheit, diese Idylle zu genießen. Kaum im Kloster angekommen, stößt sie auch schon auf eine mysteriöse Begebenheit. Ein junger Rucksacktourist ist verschwunden, und es gibt Hinweise auf ein Verbrechen. Als der Gendarm des Ortes zunächst nichts unternehmen will, wird Amélie selbst aktiv. In dem heruntergekommenen Privatdetektiv Remy Bass findet sie ihren Verbündeten leider einen äußerst widerwilligen Verbündeten…



Amelie ist eine junge Nonne die in ein malerisches Küstenörtchen in die Bretagne kommt um dort unter der Vorstellerin, die ihre Tante ist, eine Leben als Nonne zu führen. 
Doch statt das beschauliche Leben und ihren Pflichten nachzugehen stößt sie gleich am ersten Tag auf ihren neuen Bekannten Marc und einen verschwundenen Rucksacktourist. Und da Amelie neugierig ist macht sie sich auf die Suche nach diesem zusammen mit Marc, dem Privatdetekitv Remy Bass und dem Dorfpolizisten. 

Dies ist Amelies erster Fall. Und ist auch recht spannend im Hörspielstil erzählt. Da dies das erste Buch einer Reihe ist lernt man erst einmal eine Reihe von Leuten kennen. 
Marc ein junger Mann, der wohl weit mehr für Amelie fühlt. Ihre Tante die Mutter Oberin. Sowie einen Privatdetektiv und den Dorfpolizisten. 
Die beiden letzten helfen wohl mehr oder minder unfreiwillig bei der Lösung dieses Falls. Ganz im Gegensatz zu Marc.  Irgendwie hat man das Gefühl das es zwischen der jungen Nonne und ihm ein wenig knistert. Während die Mutter Oberin für Zucht und Anstand steht. 
Es scheint als ob all diese Figuren wohl auch in den nächsten Hörspielen wieder auftreten werden. Es gibt noch so ein paar Randfiguren die das Leben des Küstenörtchen darstellen.
Die Geschichte ist recht einfach gehalten und endet dann doch mit einer Überraschung.

Mein Fazit: 
Netter Auftakt für eine Hörspielreihe. 4 von 5 Sternen. 

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