Emma Grey: Schuld war nur der Tee

Zum Buch: 
Arroganz. Egoismus. Neid.Wie viel ist zu viel? Als eine Mordserie die Küstenregion Südenglands erschüttert, scheint die Grenze zwischen Gut und Böse zu verschwimmen.Der Täter hinterlässt geheimnisvolle Botschaften und stellt die Polizei damit vor Rätsel. Detective Chief Inspector Peter Cromwell, selbst in einer Krise, muss sich mit diesem mysteriösen Fall auseinandersetzen. Dabei taucht er nicht nur in menschliche Abgründe ein, sondern auch in eine Welt voller Genuss. Dem Team von Cromwell läuft die Zeit davon, denn der Mörder hat bereits sein nächstes Opfer im Visier. Ort der Handlung: Dorset, Südengland Fesselnder Debütroman, spannend bis zum Schluss!



Eine Mordserie erschüttert Südengland und Inspektor Peter Cromwell soll den Fall lösen. Nur leider tappt der im dunklen.

Genauso wie ich auch, denn ich um es gleich vorab zu sagen ich habe das Buch abgebrochen und nicht zu Ende gelesen. Wenn die Gedanken beim lesen abschweifen und man das Gefühl hat überhaupt nicht voran zu kommen, dann scheint etwas mit dem Buch nicht zu stimmen.
In meinem Fall war das so.
Die Geschichte wird mit zu sehr aus zu vielen verschiedenen Sichten erzählt. Die des Mörders und die des Inspektors lasse ich gelten und würde es auch gut finden, wenn die privaten Probleme des Kommissars mir nicht schon wieder den Nerv rauben würden. Genauso wie die seiner Mitarbeiter. Auch aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt. Und deren Selbstzweifel. Irgendwann konnte ich der Handlung nicht mehr folgen. Und habe mich entschlossen das Buch abzubrechen.

Mein Fazit:
Ich habe mich nur noch gelangweilt und das Gefühl gehabt in einer Warteschleife von unendlich vielen Buchseiten sitzen. 1 von 5 Sternen.

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