Bettina von Cossel: Mörderische Schnitzeljagd

Zum Buch:
Als bei einer harmlosen Teegesellschaft eine abgehackte Hand unter dem Sofa gefunden wird, hält ganz Bushey Hill den Atem an. Und wo ist Dolly Merryweathers reizender Untermieter geblieben?
Superintendent Darling schwant Böses, als ein weiteres Leichenteil zum Vorschein kommt. In der englischen Bilderbuchidylle hat eine mörderische Schnitzeljagd begonnen, die niemand so schnell vergessen wird. Die Frage ist nur, ob er den Täter finden kann, bevor noch weitere Morde geschehen – und Verdächtige gibt es mehr als genug …



Bei einer Teegesellschaft wird unter dem Sofa eine abgeschnittene Hand gefunden. Zu ihrer eigenen Überraschung scheinen sich die Gäste der Party sicher zu sein wem die Hand gehört. Ein stadtbekannten Playboy.
Doch außer der Hand fehlt der Rest der Leiche.
Die Polizei fängt an zu ermittelt und stößt bald auf eine weitere Tote. Stehen die beiden Morde im Zusammenhang?

Ich muss schon sagen das die Geschichte sehr viel versprechend klang. Aber auch mir irgendwie zeitweise sehr alt backend daher kam. Im Grunde genommen dreht sich das ganze Buch nur um essen, trinken, verhören, verdächtigen und ausschließen.
Da das ganze sich durch 70 % des Buches so zieht hat man nie wirklich die Chance jemanden richtig zu verdächtigen. Immer wenn man glaubt jemand an der Angel zu haben wird er oder sie kurz darauf wieder entlastet. Das nervt ab einem gewissen Stadion.
Erst in den letzten 20 % der Geschichte kommt richtig Fahrt auf , denn ab da nimmt die Geschichte eine Wende und man kann endlich wirklich mal ein paar Leute ausschließen.

Mein Fazit:
Man kann das Buch lesen, muss es aber nicht. 3 von 5 Sternen.

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