Dorothy L. Sayers: Das Spukhaus im Merriman's End

Zum Hörbuch: 
Nicht einmal in der Nacht, in der Lord Peter zum ersten Mal Vater wird, hat er eine kriminalistische Pause. Ein völlig verwirrter Konstabler berichtet vom Haus Nummer 13 in Merriman's End, aus dem er bei seinem Streifengang 'Hilfe!'- und 'Mord!'-Schreie hörte. Da ihm nicht geöffnet wurde, blickte er durch den Briefschlitz in die Diele. Dort lag ein Mann am Boden. Konstabler Burt lief um Hilfe zu holen. Als er mit einem Kollegen zurückkam, war das Haus Nr. 13 verschwunden. Es gibt nur eine '12' und eine '14', aber keine Nr. 13 in dieser Gasse, und es hat auch nie eine gegeben. Burt hatte aber die '13' über der Tür genau gesehen und kann auch die Einzelheiten der Diele minutiös beschreiben. Lord Peter hilft dem verzweifelten Polizisten aus der Klemme.



Ausgerechnet in der Nacht in der Lord Peter zum ersten Mal Vater wird steht ein verwirrter Konsabler vor seiner Tür und erzählt ihm eine merkwürdige Geschichte über einen Hilferuf und eine verschwundene Hausnummer. Wir Lord Peter den Fall lösen?

Ich liebe Hörspiele. Schon früher habe ich sie gerne gehört. Und wenn das ganze dann auch noch in verteilten Rollen gelesen wird, dann hat das was von Theater zum hören ohne zu sehen. 
Auch in diesem Fall ist das nicht anders. Allerdings ist dies ein sogenanntes Zweimannstück mit zwei drei Nebendarsteller.
Ich mag die Geschichte, weil sie auch ein bisschen was privates von Peter zeigt, was in der Zeit in der Sayers die Bücher schrieb nicht unbedingt üblich war. 

Mein Fazit: 
Nicht die allerbeste Geschichte, aber eine gute, 4 von 5 Sternen. 

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