Monika Peetz: Sieben Tage ohne- Die Dienstagsfrauen gehen fasten

Zum Buch: 
Die Fortsetzung des Bestsellers »Die Dienstagsfrauen«
Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspeck en, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe ..
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Sieben Tage ohne ist die Fortsetzung der Dienstagsfrauen. Doch es geht nicht um Sex sondern um entschlacken, entschleunigen und abspecken.
Doch was wollen die fünf ungleichen Frauen eigentlich los werden? Speck und Fett alleine scheint es nicht zu sein.
Eva sucht ihren Vater. Von dem sie nicht einmal weiß er es sein könnte. Doch sie findet eine Hinweis und überzeugt die Dienstagsfrauen eine Fastenkur zu machen.
Doch jede der anderen Frau fastet noch aus einem anderen Grund.
Kiki hat ein Tochter und ein Problem mit dem Job, Max dem (vielleicht) Vater ihres Kindes und auch so genug Ballast.
Judith trauert immer noch Philipp, Carolines Ex nach.
Und Caroline hat ein wohl gehütetes Geheimnis vor ihren Mädel, das sie gerne mit ihnen teilen würde.
Einzig Estelle scheint wieder mal keine Probleme zu haben, außer wie sie in ein viel zu enges Chanel Kostüm zwängen soll.

Ehrlich gesagt habe ich mehr von der Fortsetzung versprochen. Irgendwie knüpft das zweite Buch an das erste an und irgendwie doch nicht.
Kiki und Eva haben ein ähnliches und doch unabhängiges Problem. Was noch so halbwegs das spannendes an dem Buch ist.
Judith jammert wie im ersten Buch einfach nur rum. Und auch Caroline geht mir in diesem Buch auf die Nerven. Von einer taffen Frau wie Caroline hatte ich mehr erwartet.
Estelle ist und bleibt meine Lieblingsdienstagsfrau, weil sie irgendwie so herrlich normal rüber kommt mit ihrem trockenen Humor und ihrer Art.

Mein Fazit:
Diese Buch war nicht gerade das beste und kann nicht an das erste Buch anschließen. 3 von 5 Sternen.

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