Marie Matisek: Alles Liebe oder Watt?

Zum Buch:
Nichts regt eine Frau so auf wie ein Mann, der alles besser weiß. Schon auf dem Weg zu ihrer neuen Heimat Sylt stößt Silke mit so einem Exemplar zusammen. Lars Holm ist ein Klugscheißer vor dem Herrn. Dabei ist Silke als Pastorin wahrlich nicht auf den Mund gefallen. Nur gut, dass sie seit ihrer Scheidung von Männern nichts mehr wissen will. Als aber auch noch ein gutaussehender Naturschützer auftaucht, gerät Silkes Vorsatz arg ins Wanken. Zum Glück steht ihr eine Frau zur Seite, die nichts mehr umhaut: Oma Grete kennt jeden Trick. Und sie weiß: Zwei Männer sind für eine Frau erst das Salz in der Suppe.



Silke ist geschieden, Pastorin, Mutter zweier Kinder und sie hat die Nase von Köln voll. Und was wäre da besser als an die Küste zu ziehen und dort eine neue Pastorenstelle anzunehmen.
Sylt soll es sein.
Eigentlich klingt alles sehr idyllisch. Mal abgesehen von dem Klugscheißer den Silke bei ihrer Ankunft kennenlernt. Und dem Inselkrieg in dem ausgerechnet auch noch der Klugscheißer, der Silkes Nachbar zu sein scheint, verwickelt ist. Und dann ist da noch der smarte Naturschützer.
Aber was haben ein Klugscheißer, ein Naturschützer und ein Familiengeheimnis mit einander zu tun?

Dies ist nicht mein erstes Buch von Marie Matisek. Doch während „Nackt unter Krabben“ und „Mutter bei die Fische“ einfach nur lustig war hat dieses Buch was von Urlaubsfeeling.
Ein entspanntes Buch rund um die Küste, Familie, Freunde, ein bisschen Liebe und ein Hauch Spannung.
Man hat das Gefühl irgendwo selbst an der Küste zu sein. (Wenn ich es nicht schon an der Küste leben würde.) Eine gute Buch für Urlaub oder ein entspanntes Wochenende.

Mein Fazit:
Ab in die Hängematte, ein kaltes Getränk und das Buch dazu.
Die richtige Urlaubslektüre. 5 von 5 Sterne.

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