Katharina Peters: Klippenmord

Zum Buch: 
Der Tote von Rügen Romy Beccare ist verliebt – ausgerechnet in ihren Kollegen Jan von der Stralsunder Polizei. Und mit ihm muss sie sich einem mysteriösen Todesfall zuwenden. Holger Bruhlstedt liegt tot im Nationalpark, als wäre von den Klippen gestürzt. Was erst wie ein Unglücksfall aussieht, könnte der perfekte Mord sein. Wäre da nicht eine zurückgelassene Schleuder. Hat jemand Bruhlstedt den Schädel eingeschlagen? Lilly, die Schwester des Toten, scheint mehr zu wissen, doch sie schweigt und gilt als behindert. Dann findet Romy heraus, dass Bruhlstedt früher zu einer gewalttätigen rechtsradikalen Gruppe gehörte, bevor er ausgestiegen ist und für eine Weile spurlos verschwand. Hat sich jemand an ihm gerächt? 



Ein Toter wird im Nationalpark auf Rügen gefunden. Erst sieht alles nach einem Unfall aus. Doch dann ist der Firmenlaptop des Toten verschunden.
Romy und ihr Team sowie ein Stralsunder Team fangen an zu ermitteln. Und während dieser Ermittlungen stoßen die beiden Team auf mehre Ungereimtheiten zu zwei anderen Todesfällen. Davon  gilt einer als ungelöster Fall. Und beide Fälle führen in die rechtsradikale Szene. 
War der Tote etwa ein Aussteiger und was hat die Kanzlei in der er arbeitete damit zu tun?

Ich muss schon sagen das ich sehr spannt war auf den dritten Rügenmordkrimi. Die beiden ersten Bücher Hafen- und Dünenmord waren doch schon sehr gut. Und ich wurde auch in diesem Buch nicht enttäuscht.
Obwohl ich sagen muss das ich den Täter von Anfang an in Verdacht hatte, nachdem er das erste Mal im Buch in Erscheinung traff. Mir war das Motiv allerdings nicht ganz klar. 
Die Verzwickungen der drei Geschichten sind wirklich gut und sehr spannend und man fiebert regelrecht ob der Mörder  für den Mord an dem behinderten und verschwundenen Mädchen nun doch noch dran glauben muss. 
In diesem Band geht es auch mal wieder um das Privatleben der Ermittler und die sich anbahnende Beziehung der beiden Chefermittler. Ich bin ja bekanntlich kein Fan von solchen Geschichten. Aber ich muss sagen das die Autorin es geschickt verpackt hat  und das ganze kaum auffällt. Hier mal ein paar Zeilen dort mal ein paar Zeilen was privates. Maximal eine halbe Seite. Und so geschickt verpackt das es nicht nervt und ich es sogar menschlich  normal und in Ordnung fand.

Mein Fazit:
So stelle ich mir einen Krimi vor. Die Haupthandlung ist der Fall und die Randersscheinung das Privatleben. Spannend bis zum Schluss. 5 von 5 Sternen 

Kommentare

  1. Kenne leider noch keines der Bücher, aber es hört sich wirklich nach sehr guten Krimis an. Vor allem das welches du hier vorgestellt hast. Den Titel werde ich mir mal merken, so lese ich u.a. auch sehr gerne gute Kriminalromane.

    Wünsche dir einen schönen 01.Mai und sende herzliche Grüssle

    N☼va

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    1. Den zweiten Band findest Du auch in den Bibliothek. Nur Hafenmord habe ich nicht im Blog eingestellt. Zu dem Zeitpunkt als ich gelesen habe, da habe ich noch nicht gebloggt.

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