Eva Almstädt: Ostseesühne

Zum Buch: 
Im Feuerlöschteich auf einem Bauernhof entdeckt ein Postbote eine halb verweste männliche Leiche. Von den Bewohnern des Hofes, einem Ehepaar und seinem 16-jährigen als zurückgeblieben geltenden Sohn, fehlt jede Spur. Pia Korittki übernimmt die Ermittlungen - und findet heraus, dass vor Jahren ein merkwürdiges Gerücht im Dorf kursierte, dem jedoch nie jemand nachgegangen ist: Auf dem Hof soll damals ein Mädchen gefangen gehalten worden sein ...






Ein Postbote findet auf seiner Tour durch das Dorf einen Leiche im Feuerlöschteich. Die Besitzer des Hofes sind spurlos verschwunden. Und der Tote im Teich kein Familienmitglied.
Pia und ihr Team fangen an zu ermitteln und stoßen nicht nur auf dunkle Geheimnisse sondern auch noch auf eine weitere Leiche. Doch wirklich weiter kommen die Ermittler von K1 nicht. Und dann verschwindet noch ein Mädchen.


Ich muss schon sagen, das ich sehr gespannt war auf den neuen Korittki-Krimi. Denn der letzte war doch schon sehr spannend. Und auch von diesem wurde ich nicht enttäuscht.
Eva Almstädt- Krimis werden von mal zu mal besser und spannender.
Was mir am meisten gefällt das Pia zwar ein Privatleben in dem Buch hat, das aber nicht ganz so vordergründig ist wie bei anderen Autoren. Es wird zwar immer wieder mal Seitenweise beschrieben ist aber nicht Dauer präsent. Obwohl ich sagen muss das sich Hinnark immer mehr zum A... entpuppt. Und ich hoffe das er mit der Nummer nicht durch kommt.
Der Fall selber war wirklich sehr spannend. Und das obwohl ich seit Seite 192 einen Verdacht hatte wer der Mörder sein könnte.
Ich sollte recht behalten.


Mein Fazit:
Dieses Buch fand ich noch spannender als den Vorläufer. 5 von 5 Sternen.

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