Edgar Wallace: Die blaue Hand

Zum Buch: 
Zwanzig Jahre lang hat Digby Groat auf sein erbe gewartet. Nur noch wenige Tage und er ist einer der vermögendsten Männer in ganz London. Doch dann kommt Dorothy Danton in sein Haus - und die gilt seit zwanzig Jahren als tot. 




Ein junger Rechtsanwaltsgehilfe recherchiert einen alten Fall in dem es um ein Familienerbe, ein totes Kind, eine verschollene Frau und einen Erbschleicher geht.
So in etwa kann man diesen Krimi zusammen fassen.

Und wenn jetzt jemand überrascht sein sollte und denkt das ist doch aber gar nicht die blaue Hand aus dem Film, dann kann ich nur sagen: richtig.
Das Buch hat so gar nichts mit dem Film zu tun. Und das hat selbst mich überrascht. Während im grünen Bogenschützen noch die Grundhandlung gleich war, aber das Ende anders. So hat dieses Buch wirklich gar nichts mit der Film zu tun.
Ich habe ja schon einige Bücher aus der Reihe gelesen. Aber dies war mit Abstand das schlechteste. Die Handlung, hölzern, Streckenweise verwirrend. Und ein Ende im klassischen Sinne hat es auch nicht. Ganz plötzlich bricht das Buch während der Rettungsaktion ab.

Mein Fazit:
Was soll ich sagen das schlechtes Buch aus der Wallace Reihe. 1 von 5 Sternen.   

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