Gwen Cooper: Homer und ich: Wie mir ein blindes Kätzchen die Lebensfreude zurück gab

Zum Buch:
 Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, obendrein einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Doch bei dem drei Wochen alten, blinden Kätzchen, das niemand wollte, war es Liebe auf den ersten Blick. Homer wuchs zu einem winzigen Teufelskerl mit einem großen Herzen heran. Homers Treue, seine Liebe und seine Freude inspirierten Gwen jeden Tag und veränderten ihr Leben. Als sie den Mann traf, den sie später heiraten würde, wusste sie, dass sie Homer eine wichtige Einsicht verdankte: Liebe sehen wir nicht mit den Augen. Homer und ich ist eine Geschichte, wie sie einem nur einmal im Leben begegnet. Dies ist ein Buch für alle, die sich jemals Hals über Kopf in ein Haustier verliebt haben.
für 



Gwen ist eine junge Frau mit einem sehr großen Herz und Liebe für Katzen . Ihr Herz ist so groß das sie bereit ist ein blindes Kätzchen aufzunehmen, dessen Leben wahrscheinlich sehr schnell geendet wäre, wenn es Mensch wie Gwen  nicht geben würde. 
Eigentlich kann Gwen sich Homer gar nicht leisten, denn sie hat schon zwei Katzen und einen nicht gerade gut bezahlten Job. Obendrein wohnt sie im Moment auch noch bei einer Freundin, denn ihre Beziehung ist auch gerade in die Brüche gegangen. Also alles andere als rosige Voraussetzungen um noch ein Pflegling aufzunehmen.

Aber ausrechnet Homer ist es der Gwens Leben irgendwie auf Vordermann bringt.  Die Verantwortung für ein blindes Tier, die Liebe zu ihm und ihren anderen Katzen  sowie Gwens Familie und Freunde sind es die Dir helfen Verantwortung, Selbstvertrauen und immer wieder einen Neuanfang zu wagen. 
Eine wundervolle Katze, die auch ohne Augen sehen kann. Eine bezaubernde und einfühlsame Geschichte mit einem menschlichen Happy End.

Mein Fazit: 
Ein Buch das zeigt, das man auch Tieren mit einer Behinderung eine Chance geben sollte.
5 von 5 Sternen



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