Dora Heldt: Kein Wort zu Papa

Zum Buch: 
»Das schaffen wir doch mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst nämlich ziemlich mulmig zumute. Sie soll für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney übernehmen – ein Job, von dem die 47-Jährige nicht die leiseste Ahnung hat. Kein Wunder, dass die beiden Schwestern schnell an ihre Grenzen stoßen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Ihre Anwesenheit spricht sich auf der Insel schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lange, bis Papa Heinz und Mama Charlotte vor der Tür stehen, um ihre Töchter mit höchst eigenwilligen Ideen zu unterstützen ...


Man könnte dies auch Band 2 zu Urlaub mit Papa nennen, denn Christine schlägt es wieder mal nach Norderney zu  ihrer Freundin Marleen. Nur diesmal ohne Marleen. Darfür aber hat sie ihre Schwester Ines im Gepäck.
Was passiert ist? Nun sagen wir mal so Marleen hat Schwierigkeiten und kann sich nicht um ihre Pension kümmern und Christine muss wiedermal einspringen. Natürlich geht das ganze nicht ohne Chaos und Papa ab. Und diesmal ist auch Mama mit von der Party. 
Ich muss schon sagen wer solche Eltern hat braucht keine Feinde. Mir ist gedanklich mehr als einmal der Kragen geplatzt. Würden meine Eltern  so mit mir reden, dann würde ich auswandern. ;)

Zum Buch selbst kann ich nur sagen das es sich wie ein Abklatsch von Urlaub mit Papa liest. Alte Bekannte und auch alte  und neue Probleme tauchen (wieder) auf. 
Ich  fand sogar das dieses Buch die ersten 200 Seiten arg gelahmt  hat und erst auf den letzten 178 Seiten zu voller Heldt-Form auflief. 

Mein Fazit: 
Dora Heldt Bücher sind für mir reine Urlaubslektüre und ich sollte nicht zu viele davon hintereinander lesen, denn sonst wird es langweilig.
Im großen und ganzen, trotzalledem ein gutes Buch.
4 von 5 Sternen. 

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