Kerstin Gier: Smaragdgrün

Zum Buch: 
Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwennys Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann ...







Dies ist nun der letzte Teil der Edelsteinsaga. Und ich muss sagen im Grunde hat sich das ganze genauso gelesen wie die beiden Bücher davor. 

Ein recht langes Vorgeplänkel bis die Geschichte endlich Fahrt aufnimmt vergeht 3/4 des Buch. Und dann geht alles wieder Schlag auf Schlag. So das man der Geschichte einfach nicht mehr richtig folgen kann. Das Ende ist schon überraschend aber auch irgendwie abrupt.

Mein Fazit: 
Wahrscheinlich muss man die Reihe in einem Ritt lesen damit man ihr folgen kann. Oder aber ich bin einfach schon zu alt für diese Art von Geschichten.
3 von 5 Sternen für dieses Buch.
3 von 5 Sterne für die ganze Reihe.

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