Die Abenteuer des Herrn Fuchsberger: Drei Monate im neuen zu hause

Hallo ich bin`s der Herr Fuchsberger. Blacky Fuchsberger.


Ich weiß, ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Aber hier vergeht die Zeit wie im Flug, weil jeder Tag ein Abenteuer ist.


Nun wohne ich schon ein viertel Jahr in meinem neuen zu hause. Und ich liebe es sehr.




Inzwischen habe ich auch schon das verbotene Zimmer erobert. Ich darf jetzt dort auch nachts schlafen. Im Schlafkorb meiner Zweibeiner. Die haben da so eine kuschelige Decke. Die liebe ich über alles und darauf schlafe ich immer. Neulich hat mein Chefdosenöffner doch die Decke mal weggeräumt und ich musste eine Nacht auf einer anderen Decke schlafen. Das war vielleicht eine unruhige Nacht. (Herr Fuchsberger, wenn man beim toben versehentlich was fallen läßt, dann bin ich ja wohl gezwungen die Decke zu waschen. Du gehst ja schließlich auch nicht gerne auf eine schmutzige Toilette. ;) ) 
Erste Annährungsversuche. 
Ja und dann gab es ja im Dezember diese vielen Feste. Weihnachten und Silvester nennen es die Menschen. Das erste Fest hat mir gefallen. Da gab es viel zu fressen und Geschenke. Auch für mich und meinen Spielbruder Falco. Zu dem komme ich noch gleich. Aber Silvester hat mir nicht gefallen. Diese viele Knallerei und der ganze Krach den die Menschen machen. Meine Menschen machen das Gott sei dank nicht. Wir haben auch bei meinen Dosenöffnergroßeltern gefeiert. Dort war es wirklich nett. Ich konnte den ganzen Tag mit Falco spielen. Allerdings habe ich mich zeitweise versteckt. Und das nicht nur wegen dem Lärm sondern auch wegen Falco, das ist vielleicht ein wilder Kater. Und dabei ist er 5 Wochen jünger als ich.

ich (links) und Falco (rechts)

Da wäre ich schon beim Stichwort. Falco lebt ja bei meinen Dosenöffnergroßeltern. Im Dezember habe ich ihn mehrfach besucht. Am Anfang hat mir das gar nicht so gefallen. Dort ist alles anders. Viel größer und die haben auch keine Musketiere. Dafür viele Fenster zum aus gucken. Aber die Brunnen dort geben kein Wasser. Und ich saufe doch so gerne aus dem Brunnen Wasser. Zu hause darf ich das auch.
Falco hat mich übrigens sehr schnell lieb aufgenommen. Und wir haben viel gespielt. Überhaupt will er ständig spielen, toben und auch mal kämpfen und jagen. Da ist er immer der Chef auch wenn er kleiner ist als ich. Aber wenn es ums Futter und die Toilette geht, dann habe ich das sagen. Und wenn ich keine Lust mehr auf Falco habe, dann verstecke ich mich.


Diese Woche war Falco das erste Mal bei
mir zu Besuch. Das fand ich gar nicht lustig, das er in mein Revier gekommen ist. Aber den hat das überhaupt nicht gestört. Der ist gleich zu den Musketieren gelaufen und hat sie die ganze Zeit beobachtet. Der kannte Lulu, Abu und Earli gar nicht.  
Weil er keine Angst vor mir hatte bin ich erst mal beleidigt abgehauen. Aber dann kam er doch noch zu mir und wir haben noch ein bisschen gespielt bis Falco wieder mit der Dosenöffneroma nach hause gegangen ist.

Mein Spielbruder Falco

So jetzt muss ich erst einmal wieder schlafen. Ich habe gerade gefrühstückt. Es gab Truthahn in Soße und hinterher habe ich Mami noch das Frühstücksei geklaut. (Ja, wenn Du wüsstest. Ich habe schon wohlweislich ein Ei mehr abgekocht, weil ich doch meinen Herrn Fuchsberger kenne.)


Bis zum nächsten Mal,
Euer Blacky Fuchsberger.

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