Alan Bradley: Flavia de Luce: Schlussakkord für einen Mord








Zum Buch: 
Ach du heilige Pfeife – Flavia zieht alle Register!
Sie steckt ihre Nase überall hinein und befördert jeden noch so tief vergrabenen Hinweis ans Licht – die elfjährige Flavia de Luce ist Hobbydetektivin aus Leidenschaft. Als sie ihre Nase zur Abwechslung in eine alte Kirchengruft steckt, rechnet sie allerdings nicht damit, eine verhältnismäßig frische Leiche ans Licht zu befördern. Aus dem Grab des Kirchenheiligen von Bishop's Lacey blickt ihr der ermordete Kirchenorganist hinter einer grotesken Gasmaske entgegen. Wer hatte einen Grund, Mr. Collicutt zu töten, und wieso hat er die Leiche hier, an diesem heiligen Ort, versteckt?
Ein neuer Fall für die brillante Flavia!







Bis jetzt war ja Halunken Tod und Teufel mein Lieblingsbuch. Doch mit Band 5 zieht Alan Bradley alle Register. Nicht nur ein interessanter Fall über ein ermordeten Organist, einige gruselige Verdächtige nein auch noch zwei interessante Randgeschichten kommen in diesem Buch zu Tage und mache das ganze so spannend das man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. 

Dieses Buch ist eine gute Mischung aus dem "Fall des ermordeten Organisten" und den Fall "Feelys Hochzeit". Die Frage ist nur wenn will sie denn nur wirklich heiraten. ;) Ob das geklärt wird verrate ich nicht.
Und was ist nun die zweite Randgeschichte?
Tja, das kann ich hier nicht beschreiben, weil ich dann das Ende verraten würde. Ich sag nur am Ende gibt es eine Überraschung auf die ich schon seit Mord im Gurkenbeet warte.
Ich bin schon richtig hippelig auf Band sechs und hoffe das er nicht all zu spät dieses Jahr heraus kommt.

Mein Fazit:  
ICH WILL JETZT SOFORT WISSEN WIE ES WEITER GEHT. Ein Knallerbuch. 5 von 5 Sternen. 


Kommentare