Rick Riordan: Helden des Olymps: Das Zeichen der Athene

Zum Buch: 
Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren – so sagt es die alte Prophezeiung. Und als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich die sieben endlich gefunden zu haben. Mit ihrem Schiff, der Argo II, machen sie sich auf den Weg ins antike Rom. Aber können Sie die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter überwinden? Und Annabeth hat noch eine eigene, wenn auch etwas unklare Mission zu erfüllen: „Folge dem Zeichen der Athene“, hat ihre Mutter ihr aufgetragen. Aber was ist das und wohin wird es sie führen?

Nun sind alle sieben Halbgötter endlich vereint und die eigtliche Aufgabe kann los gehen. Doch wie das so ist, jeder der Halbgötter hat neben dem Problem mit Gaia auch noch sein eigenes Päcken zu tragen.
Auch der dritte Band der Reihe ist spannend erzählt und mach Lust aufs weiterlesen.
Nebenbei plagen die sieben auch ganz normale Teenagerprobleme und das macht der Buch auch irgendwie herrlich normal. Auch wenn mir Annabeth oft zu erwachsen vorkommt. Aber das muss sie wohl auch sein, als Tochter der Athene.
Einzig dieses hin und her gespringe zwischen römischen und griechischen Göttern macht mich nach wie vor wahnsinnig.

Mein Fazit:
Spannend bis zum Schluss. Das ganze macht Spaß zu lesen.  Und nun bin ich gespannt auf das nächste Buch. 5 von 5 Sternen.  

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