Rick Riordan: Percy Jackson - Die letzte Göttin

Zum Buch: 
Jetzt sind Percy und seine Freunde gefragt: Ihr Todfeind Kronos holt zum letzten Schlag aus und marschiert auf den Olymp zu, mitten ins Herz von New York - dabei sind doch die olympischen Götter alle ausgezogen, um gegen das wiedererstandene Monster Typhon zu kämpfen! Gemeinsam mit den Jägerinnen der Artemis und den zum Leben erweckten Denkmälern der Stadt versuchen die jungen Halbblute, den Sitz der Götter zu verteidigen, aber zu allem Unglück haben sie auch noch einen Spion in den eigenen Reihen. Gut, dass wenigstens eine Göttin im Olymp zurückgeblieben ist ...

Dies ist nun der letzte Band der Percy Jackson Reihe. Gott sei dank und irgendwie auch leider. Ich war zu Beginn der Reihe sehr skeptisch. Doch je mehr ich, im laufe der Zeit, in Percys Welt und der seiner Freunde eintauchte um so mehr wollte ich wissen. Vor allem wie die Sache mit Luke/ Kronos ausgeht. 

Dieser Band ist der Showdown der Jackson Saga und ein wirklich guter Abschluss der Reihe. Sie, die Reihe,  hat mir, jetzt wo ich am Ende bin, wirklich gut gefallen. Also somit auch dieses Buch.
Am Ende der Reihe tauchen viele lieb gewordenen Charaktere sowie auch die verhassten, noch einmal wieder auf. Doch auch, wie bei vielen großen Reihen, müssen auch in diesem Buch eine Reihen von Figuren, sterben. Ergibt das am Ende einen Sinn?
Ja, denn hier endet zwar die Percys Jackson Saga und beginnt in gewisser weise schon die neue Saga Helden des Olymps. Das Buch  hat ein abgeschlossenes Ende und doch irgendwie ein offenes. Die Weissagung erfüllt sich oder doch nicht?  Das verrate ich jetzt nicht. Und es gibt auf jeden Fall  eine neue Weissagung.
Ich will nicht lange drum herum reden.

Mein Fazit: 
Ein tolles Ende für einen (vielleicht) tollen Neuanfang in Halbblutcamp?!. Ein wirklich guter Abschluss der Reihe, die bestimmt noch einmal in einem Ritt lesen werde. 

Kommentare