Rick Riordan: Helden des Olymps - Der Sohn des Neptuns

Zum Buch: 
Die beiden römischen Halbgötter Hazel und Frank müssen ein wahnsinnig gefährliches Abenteuer bestehen: Sie müssen in die Eiswüsten von Alaska reisen und Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien. Nur dann kann die Grenze zwischen Tod und Leben wieder stabilisiert werden. Und es wird sie noch ein dritter Halbgott begleiten, der ganz neu im römischen Camp ist und sein Gedächtnis verloren hat. Angeblich ist er der Sohn des Neptun - den er aber Poseidon nennt -, und er heißt Percy Jackson ...


Der zweite Band der Reihe Helden des Olymps setzt nahtlos da an wo Band eins aufgehört hat. Nur das sich diesmal nicht alles um Jason und seine neuen Freunde dreht sondern Percy und seine neuen Freunde.
Ich will nicht all zu viel verraten. Nur soviel sei gesagt. Percy ist es nicht besser ergangen als Jason zu vor. Im Grunde könnten die beiden Bücher parallel zu einander laufen. Wenn es da nicht diese Zeitspanne gebe.
Was für mich gewöhnungsbedürftig war, das jetzt alles sehr römisch ist. Während mich das im ersten Band nicht so gestört hat habe ich doch hier im zweiten eine ganze Weile gebraucht um mich daran zu gewöhnen. Vielleicht lag es einfach nur daran, das Percy der Held dieser offenen Geschichte ist.
Ja auch dieses Buch hat ein offenes Ende. Doch es scheint wie die Vorläufer Geschichte auf die folgende Geschichte aufzubauen. Was das ganze wiederum spannend macht.

Mein Fazit: 
Ein spannender zweiter Teil. 5 von 5 Sternen. 

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