Kerstin Gier: Saphierblau


Zum Buch:
Gideon und Gwendoyn sind bis über beide Ohren verliebt. Doch Liebe unter Zeitreisende birgt ungeahnte Tücken. Gut, dass Gwendolyn jede Menge Ratgeber an ihrer Seite weiß, sei es nun ihre beste Freundin Leslie oder Geisterfreund James. Nur Ximerius, ein leicht anhänglicher Wasserspeier, sorgt eher für Turbulenzen, als dass er hilft. Und als Gideon und Gwendolyn ein weiteres Mal in die Fänge des Grafen von St. Germain geraten, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt...


Nachdem ich mit dem ersten Buch fertig war, da war ich ziemlich skeptisch wie es weiter gehen sollte. Ich habe eine weile geschwankt ob ich weiter lesen soll oder nicht. Auf der einen Seite fand ich die Handlung im ersten Buch sehr flach. Auf der anderen wurde es zum Ende des Buches doch spannend.
Und genauso setzt sich das im zweiten Buch fort. Zu Beginn flache Handlung. Liebe, Gideon und der geheimnisumwitterte Graf. Immer wieder fallen die Namen von Paul und Lucy. Und die bringen zum Ende des Buches wieder die Spannung rein.

Mein Fazit:
Und wieder ein Buch mit offenen Ende. Aber wohl auch gewollt, damit der Leser auch definitiv das letzte Buch liest. Nun will ich es wissen und werde das letzte Buch auch lesen.

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