Daniela Katzenberger: Sei schlau, stell dich dumm

Zum Buch: 
Der Spiegel spricht von der blondesten Medienkarriere des Jahres, für die Bunte ist sie Deutschlands neues Phänomen. Wer ist diese Frau, die rundum für Aufsehen sorgt? Wasserstoffblondierte Kunsthaarmähne, cappuccinofarbene Studiobräune und Doppel-D-Silikon-Busen. An der Katze scheint wenig echt zu sein, trotzdem kommt sie bestechend authentisch und ehrlich rüber. Ihre Sprüche sind legendär und wenn sie redet, trägt sie das Herz auf der Zunge. Offenherzig und unbeschwert wandelt die Katze durchs Leben, kaum zu glauben, dass in ihrem Leben schon viel Mist passiert ist. Davon erzählt sie hier zum ersten Mal. Und davon, wie sie es trotzdem geschafft hat, die zu werden, die sie ist.

Gleich vor ab. Gekauft hätte ich das Buch mir nie selbst, denn das ist eines dieses Bücher, das man nur einmal liest und dann eh nie wieder.
Wir haben es beim stöbern im 1. Bücherhotel Deutschlands gefunden.
Das Buch kommt so rüber wie die Katze im Fernseher auch. So weit ich das beurteilen kann, den viel habe ich eh nicht viel von ihr gesehen. Aber ich glaube nicht das sie es selbst geschrieben hat. Das stellt man beim lesen selber fest.
Im Grunde genommen habe ich an einigen Stellen herzlich gelacht. Bei anderen aber auch gedacht. Das will ich gar nicht wissen. Zuviel Information.
Da die Autorin noch recht jung ist gibt es eigentlich auch noch gar nicht viel zu berichten. Was macht man in so einem Moment? Man lässt die Mutter der Katze zu Wort kommen. Das Management und schreibt so ein paar niedliche Test und ähnliches, was man aus Zeitschriften kennt rein. Und schon knackt man die 200 Seiten Marke.

Mein Fazit:
Kann man lesen. Muss man nicht, wenn man nicht will. Aber für ein Wochenende an dem man nichts vor hat und sich zu Tode langweilig ist es schon in Ordnung.

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