Janice Hamrick: Spiel Satz Tod

Zum Buch:
 Wer schlecht spielt, muss sterben Für Jocelyn, Lehrerin an der Bonham Highschool in Austin, Texas, beginnt nach der abenteuerreichen Ägyptenreise im Sommer das neue Schuljahr. Als man Fred, den Tenniscoach, ermordet auffindet, übernimmt sie dessen Funktion. Da wird auch auf sie ein Anschlag verübt, den sie nur mit knapper Not überlebt. Als sie aus dem Krankenhaus zurückkommt, ist findet sie ihre Wohnung verwüstet vor. Trotzdem lässt sie nicht davon ab, gemeinsam mit dem verdammt attraktiven Polizisten Collin und ihrer schönen Cousine herauszufinden, was an der Schule falsch läuft.


Wenn ich ehrlich sein soll, finde ich den Titel das Buches etwas verwirrend. Mit Tennis hat das Buch irgendwie nur am Rande zu tun. Ich hätte es wohl eher Sport, Theater gleich Mord genannt.
Sportklasse trifft auf Theaterklasse und beide auf eine Filmcrew. Und alle zusammen auf einen toten Tennislehrer. Der natürlich von Jocelyn gefunden werden muss. Und weil diese neugierig ist "ermittelt" sie natürlich auch gleich. Unterstützt wird sie diesmal von ihrer Cousine Kyla, wieder mal, und dem Polizisten Collin. Der sich ja auch prompt in sie verliebt. Und Jocelyn wahrscheinlich auch in ihn, wenn da nicht noch Alan wäre. Also genug Probleme für sie.
Die Geschichte an sich ist ja ganz nett. Nur diese Nummer mit dem ich bin ein hässliches Entlein und eigentlich stehen ja alle auf Kyla nervt jetzt, im zweiten Buch, wirklich. Warum stehen die Männer dann nicht bei der Cousine Schlange?
Viel gibt es über das Buch nicht zu sagen. Ein Durchschnittskrimi mit einer einfachen Handlung, einer Reihe Verdächtigen und ein bisschen Liebesdrama. Netter kleiner Krimi für zwischendurch.



Mein Fazit:
Für lange Winterabende gut geeignet.

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