Inge Löhning: Schuldt währt ewig

Zum Buch: 
Eine einzige Sekunde hat Susannes Leben für immer verändert. Ein Kind ist tot. Für die junge Frau ein Alptraum, der nie endet, eine Suche nach Sühne, die vergebens ist. Dann sterben zwei Menschen. Sie wurden ermordet. Auch in ihrer Vergangenheit gibt es ein düsteres Geheimnis, eine Schuld, die für immer bleibt. Kommissar Dühnfort verfolgt einen Täter, der auf grausame Weise für seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorgt. Ein Rächer, der Gleiches mit Gleichem vergilt und keine Gnade kennt.

Was wäre wenn ein Mensch schuldlos schuldig ist oder sich so zu mindestens fühlt? Und was wäre, wenn ein anderer Mensch das nicht so sieht, weil er am Ende schuldig ist, sich das aber nicht eingesteht und die Schuld immer bei anderen sucht. Reicht das schon um zum Mörder zu werden?  

In diesem Buch reicht es oder auch nicht? Das verrate ich jetzt nicht.
Ich habe schon lange keinen so spannenden Krimi mehr gelesen und wenn ich ehrlich bin wäre ich nie auf den Täter gekommen. Diese Person taucht immer wieder auf, schafft es aber immer Mensch zu manipulieren und nicht in der Masse aufzufallen.
In diesem Buch führt auch das ständige hickhack zwischen Dünfort und Gina zu einem glücklichen Ende und auch Alois wird endlich symphatischer. Aber muss wirklich erst eine so krasse Geschichte passieren, damit sich das Verhältnis Tino/ Alois entspannt? Wahrscheilich schon.

Mein Fazit: 
Ein wirklich spannendes Buch bis zum Schluss. 


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