Chris Columbus/ Ned Vizzini: House of secret: Der Fluch des Denver Kristoff

Zum Buch:
Als die Geschwister Eleanor, Brendan und Cordelia Walker erkennen, in was für ein großartiges und zugleich gruseliges Haus sie gezogen sind, ist es bereits zu spät: Die alte Nachbarin hat sie in einen fiesen Plan verwickelt. Ihre Eltern sind spurlos verschwunden, stattdessen streunen blutrünstige Krieger durch dschungelartige Wälder und übermenschliche Piraten bevölkern die Meere. Was haben die fantastischen Romane des ehemaligen Hausbesitzers und Autors Denver Kristoff damit zu tun und warum hat er die Familie Walker in sein dunkles Spiel verstrickt? Schnell merken die drei, dass nicht nur sie, sondern die ganze Welt in großer Gefahr schwebt.


Ich gebe zu das ich hin und her geschwankt habe ob ich mir das Buch kaufen soll oder nicht. Auf der einen Seite war ich neugierig, weil J.K. Rowling das Buch so über den grünen Klee lobte aber auf der anderen Seite bin ich was Fantasiebücher betrifft seit Harry Potter doch sehr kritisch. Ich habe einige gute aber auch genauso viele schlechte nach der Potter Zeit gelesen. Aber die Neugierde hat in dem Fall gesiegt.
Ich muss sagen ich war angenehm überrascht. Der Grundaufbau der Geschichte gefiel mir gleich von Anfang an. Auf die Idee drei "Bücher" in eines zu verwandeln und daraus ein Abenteuer zu machen, darauf muss man erst einmal kommen.
In der Geschichte geht es auch wirklich Schlag auf Schlag. Die Walker-Geschwister stolpern von einem Abenteuer in das nächste. So das nie langatmige Pausen oder Langeweile aufkommen.
Was mir besonders gut gefallen hat: fast alle Kapitel sind sehr kurz gehalten. So das auch Kinder die Leselust nicht verlieren. Gut so kurz vor dem einschlafen.



Mein Fazit: 
Eine gute Mischung aus J.K. Rowling und Michael Scott. Oder ganz einfach ein neuer Zauber beginnt und das auch ohne Zauberstab und Internat.
Echt empfehlenswert.

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