Birgit Lautenbach/ Johann Ebend: Engelstrompeten

Zum Buch:
Reetgedeckte Häuser, kreischende Möwen, malerische Steilküsten – und ein grausamer Mord
An der Steilküste von Hiddensee wird eine grausam entstellte Frauenleiche gefunden: Die alte Wanda – von den einen als Heilerin verehrt, von den anderen als »Spökenkiekerweib« und Hexe verteufelt. Alles deutet auf einen tragischen Unfall hin, aber Polizeiobermeister Daniel Pieplow kann nicht glauben, dass ein Hiddenseer Urgewächs wie Wanda einfach zu nahe an die Kliffkante getreten sein soll. Doch die Nachforschungen bei den Inselbewohnern gestalten sich schwierig: Plötzlich will niemand die weise Frau so recht gekannt haben …

Diese Buch könnte auch im Vorwort mit der Frage: Glauben sie an Gespenster? oder, Glauben sie an das übersinnliche? beginnen. 

Denn irgendwie ist das Buch so angesiedelt.
Eine Frau wird tot aufgefunden. Und irgendwie glauben alle gleich an Mord. Und in erster Linie liegt das auch daran das besagte Wanda den anderen immer wieder "erscheint". Kein Wunder das die Leute denen sie angeblich erscheint daran glauben, den Wanda war sowas wie eine "Heilerin".
Und dann taucht noch ein anderer Toter auf. Ist er auch ermordet worden und was hat er mit Wanda zu tun?
Ein Buch das viele Fragen aber wenig Antworten aufwirft.
Die Autoren schreiben in alle Richtungen, doch so wirklich kommt keine Spannung auf.

Mein Fazit: 
Nicht das beste Buch aus der Reihe, aber auch  nicht das schlechteste. Vielleicht hätte man nicht so viel drum herum schreiben sollen. 

Gute Story und leider nicht so gut umgesetzt.

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