Birgit Lautenbach/ Johann Ebend: Hühnergötter

Zum Buch:
 Hiddensee hält den Atem an. Die drei Monate alte Leonie ist verschwunden – am helllichten Tag, auf einer Insel, auf der jeder jeden kennt. Die örtliche Polizei bekommt Verstärkung vom Festland, doch auch die Kollegen von der Kripo finden keine Spur von dem vermissten Säugling. Für die Inselbewohner hingegen steht der Schuldige bereits fest: der geistig zurückgebliebene Marten, der sich auf der Suche nach Hühnergöttern immer am Strand herumtreibt und schon einmal ein Baby an sich genommen hat ...


Dies ist ein Krimi ohne Mord. Kein Wunder also das er mich auch nicht wirklich vom Hocker gerissen hat. Statt Mord gibt es nur eine Entführung und der Täter kommt ganz plötzlich um. Wie und warum darauf schließt das genau diese Person das Baby entführt hat wird nicht wirklich beschrieben. Das muss sich der Leser selbst zusammenreimen.  
Hätte ich mit diesem Buch die Reihe begonnen, denn dies ist der erste Band einer Hiddensee Reihe, dann hätte ich wohl nicht weiter gelesen. Da ich aber dazu neige mir, meistens ein Buch aus der Mitte heraus zugreifen, war es mein zweites Buch. Und somit weiß ich schon das es doch besser geht.

Mein Fazit:
Durchgefallen auf der ganzen Linie. Bis jetzt das schlechste Buch aus der Pieplow Reihe.  Schade.



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