Ann Granger: Ein guter Blick fürs Böse

Zum  Inhalt:
Eigentlich wollen Lizzie Martin und ihr Hausmädchen Bessie nur einen entspannenden Spaziergang unternehmen - bis sie auf Thomas Tapley treffen, einen Nachbarn von Lizzie, der als harmloser alter Exzentriker gilt. Die Begegnung ist Auftakt einer Reihe merkwürdiger Ereignisse, die ihren Höhepunkt am nächsten Tag erreicht, als Tapley erschlagen aufgefunden wird. Rasch stellt sich heraus, dass Tapley offenbar viele Geheimnisse hatte. Benjamin Ross vom Scotland Yard will den Fall so schnell wie möglich aufklären. Doch da ist er nicht der Einzige. Horatio Jenkins, ein Privatdetektiv, ist auf derselben Spur - und wird wenig später ebenfalls ermordet. Lizzie und Benjamin stehen vor ihrem mysteriösesten Fall.

Ich bin ja ein bekennender Ann Granger Fan. Doch ich muss schon sagen, das ich diesmal schwer enttäuscht bin von dem vierten Band der Ben Ross und Lizzi Martin Reihe.

Gleich zu Beginn gibt es einen Mord, doch so gar keine Indizien keine Verbindungen. Über sehr merkwürdige Wegen kommen Ben und Lizzi dem Täter schließlich doch auf die Spur. Doch irgendwie fand ich den Weg bis dahin nicht wirklich überzeugend.
Mir hat auch die Spannung gefehlt, denn eigentlich liebt ja gerade Lizzi die Herausforderung und sorgt für den gewissen Nervenkitzel.

Mein Fazit: Das bis das schlechtes Buch aus dieser Reihe.

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